DRAHTSEILAKROBATEN

Uraufführung von Stefan Peca

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© Jörg Landsberg

„Meine Damen und Herren! Nach jahrelangen Workshops und Stückentwicklungen präsentiere ich Ihnen ein neues rumänisches Stück. Angesiedelt in der Welt des rumänischen Zirkus, handelt es gewissermaßen von emotionalen Akrobaten und ihren Drahtseilen. In seinem sozial-realistischen Stil geht es bis an die Grenzen des Absurden.“ Ein Drama über Liebe und Tod. Den Tod aus Liebe, den Tod der Liebe oder des geliebten Menschen – und das Überwinden dieses Verlusts. In einem surrealen, nur lose verbundenen Figurenreigen entfaltet sich eine melancholische Welt, in der die Helden am Abgrund tanzen und sich manchmal selbst zerfleischen müssen, um das echte Gefühl freizulegen.

Regie: Katja Lillih Leinenweber
Bühne: Margrit Flagner
Kostüme: Merle Preiß
Mit: Jakob Plutte, Anna Von Haebler, Franziska Arndt, Magdalena Helmig, Anton Koelbl, Klaus Fischer

Die Premiere fand im September 2011 anlässlich des Festivals Spieltriebe 4—Entsichert am Theater Osnabrück statt. Die Produktion wurde danach in den regulären Spielplan übernommen.

 


PRESSESTIMMEN


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Süddeutsche Zeitung vom 08.09.2011, Jürgen Berger

„Die „Drahtseilakrobaten“ funktionieren wie ein anekdotischer Reigen. Eine Figur ergibt die andere und sucht inmitten der Kümmernis nach Momenten der Begegnung. Katja Lillih Leinenweber inszeniert nah am Text und lässt die Schauspieler wie Akteure eines existentiellen Zirkus hinten einem roten Vorhang verschwinden, sobald sie ihre Schuldigkeit getan haben. Man sieht, dass da ein gut besetztes neues Ensemble am Werk ist.“
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Neue Osnabrücker Zeitung vom 20.09.2011, Christine Adam

„TRAURIGES RINGEN UM DIE LIEBE
Mit zupackendem Esprit und sinnrichen Bebilderungen gewinnt sie [Anm.: Regisseurin Katja Lillih Leinenweber] dem Stück viel Witz und emotionale Wärme ab. Und „ihre“ Schauspieler Plutte und Arndt, Anton Koelbl und Klaus Fischer, Magdalena Helmig und Anna von Haebler sind mit derart schöner, indivudueller Spielfreude präsent, als hätten sie schon lange zusammengearbeitet. Ein vielversprechender Anfang für die kommende Ensemblearbeit.“

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Neue Osnabrücker Zeitung vom 03.09.2011, Daniel Benedict

„Katja Lillih Leinenweber aber setzt das Stück im Piesberger Gesellschaftshaus filigran um, und das Ensemble agiert präzise und ernsthaft – was in diesem Fall grotesken Humor beinhaltet.“
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